Wir sind Mitglied im
Deutschen Tierschutzbund
![]()
Notfallkontakte
Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Veterinäramt: 02761 - 81647
Ordnungsamt Olpe: 02761 - 83-0
Die Telefonnummern des tierärtzlichen Notdienstes finden Sie beim Sauerlandkurier.
Aktuelles
- Details
- Kategorie: News
Am 20.09. in Berlin und am 27.09. in Köln Demonstration #SilvesterOhneAngst.
- Details
- Kategorie: News
Auch uns ist es ein Anliegen das den kleinen stacheligen Gartenbewohnern nichts passiert wenn sie in unsern Gärten unterwegs sind.
Bitte verbreitet die Aktion, sodas die Menschen Achtsam sind!
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
die beiden bundesweiten Plakatkampagnen im Frühjahr 2021 und 2023 erfreuten sich riesiger Resonanz. 1.000 Dank an alle, die sich aktiv für die gute Sache eingebracht haben. Jedes Mittel, das den Tieren hilft, weist in die richtige Richtung.
Die dennoch gestiegene Anzahl schwer und schwerst verletzter Igel, verursacht durch unterschiedlichste Gartengeräte, Hundebisse, Rattenfallen, Verbrennungen, Vergiftungserscheinungen und, und, und macht deutlich, dass weiterer Informationsbedarf besteht. Deshalb startete am 21.08.2025 die 3. bundesweite Plakatkampagne, die Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer ebenso anspricht wie Pflegerinnen und Pfleger öffentlicher Flächen.
Bitte unterstützen Sie uns auch in diesem Jahr durch Aushang von Plakaten an möglichst vielen publikumsintensiven Stellen, wo es nicht verboten – besser noch – erlaubt ist, z.B. auf Anfrage beim Tierarzt, in Schulen, Kitas, Blumenläden, Bäckereien, im Kiosk, beim Frisör, ... Unterschiedliche Motive, u.a. „Geringer Aufwand – Große Hilfe“ stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung (s. nachstehender Link)
https://www.tierfreunde-rhein-erft.de/plakatkampagne.htm
Die Plakate der Jahre 2021 und 2023 haben an Aktualität nichts eingebüßt.
Alternativ freuen wir uns über Informationen auf Ihrer Website, in den sozialen Medien, einen Beitrag in der Lokalpresse und/oder teilen dieser E-Mail, möglichst so oft es geht. Es muss sich schneller und nachhaltiger etwas ändern, damit nicht nur Igel wieder Lebensräume vorfinden, die es ihnen ermöglichen, sich selbst in der Natur zu erhalten... – Es ist so dringend nötig.
Einen wichtigen Beitrag auf diesem Weg könnten Zeichnung und/oder Publikation nachstehender Petitionen leisten:
„Hersteller von Mährobotern verpflichten, Sicherheitssysteme zum Schutz von Igeln einzubauen“
Zur Petition: https://chng.it/rsTLDVBw4Y
„Schützen Sie unsere Igel und Kleintiere vor dem Straßentod“
Zur Petition: https://www.change.org/Igel-Liebe
"Igel in Ingolstadt: Schluss mit Igel-Tod durch Mähroboter – Nachtfahrverbot jetzt!"
Zur Petition: openpetition.de/!hbsnd
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Ihren igelfreundlichen Garten zertifizieren zu lassen.
Mehr Infos: https://hortus-netzwerk.de/
Besuchen Sie uns auch bei Facebook:
https://www.facebook.com/TierfreundeRheinErft
Sie haben Fragen? – Beantworten wir gern.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil: 0152-540 510 84
Herzlichen Dank für Ihre Mühe und tatkräftige Unterstützung
Für die Tierfreunde Rhein-Erft
Renate Könen
- Details
- Kategorie: News
Für unsere Sommerfeste und Nikolaustage wird tatkräftige Unterstützung benötigt.
Gesucht werden Leute die unsere Pommesbuden Crew Stundenweise ablösen könnten.
Wenn Sie unseren fleißigen Damen unter die Arme greifen möchten freuen wir uns auf Ihre Nachricht.
Gerne per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bitte hinterlasst uns eure Telefonnummer damit wir Kontakt zu euch aufnehmen können.
Danke!!!
Euer Tierheimteam
- Details
- Kategorie: News
Liebe potenzielle Gassigeher,
erstmal vielen Dank, dass Sie sich dafür interessieren unseren Hunden eine gute Zeit zu bescheren.
Beim Gassigehen geht es darum, dass unseren Hunde Qualitätszeit außerhalb des Tierheimalltags zugutekommt. Was gehört aber zu dieser Qualitätszeit dazu?
Unser Ziel ist es natürlich zum einen, dass unsere Hunde hier eine gute Zeit haben und möglichst viel für ein Leben außerhalb des Tierheims mitnehmen und zum anderen natürlich, dass sie viel bessere Vermittlungschancen haben.
Dafür bleibt es nicht aus, dass den Hunden die Regeln und Grenzen des alltäglichen Zusammenlebens vermittelt werden. Gleichzeitig soll es auch an Schmuseeinheiten nicht fehlen, wenn sie zum passenden Zeitpunkt eingesetzt werden. Von einem Spiel mit dem Menschen sind die meisten sicher auch nicht abgeneigt, hier kann man auch super Frustrationstoleranz und Akzeptanz menschlicher Grenzen lernen. Hier sprechen wir nicht von einem Spiel wo Gegenstände wie Bälle etc. eingesetzt werden. Im Rahmen des Tierheims sehen wir davon ab, da es einfach sehr hochpuscht und man auch eine Beendigung des Spiels einsetzen können muss. Hier macht die Dosis das Gift, es verstärkt zudem den Jagdtrieb wenn man hinter einem Ball her hetzt und ist selbstbelohnend.
Individuell schauen wir gerne, welchem Hund was Spaß macht/ gut tut und da setzen wir an. Super ist es aber, nur Dinge zu erlauben die man auch verbieten kann.
So kann sich nach einer Kennenlernzeit in der all diese Dinge (und sicher noch mehr) besprochen werden, ein super Team bilden und man kann gemeinsam viel entspannter den Alltag bestreiten. Um eine stabile Beziehung zu unseren Hunden aufzubauen, wäre es wirklich sinnvoll, wenn man regelmäßig kommen kann. Ein „Besuch“ 3-4 mal im Monat, ist und bleibt eben ein Besuch. Die voran genannten Punkte können nur anhand einer Beziehung aufgebaut werden und das möchten wir unseren Hunden auch zugestehen.
Für einen offenen, respektvollen Austausch sind wir jederzeit gerne bereit und empfinden das auch als sehr wichtig. Wenn Sie sich in all diesen Punkten erkennen, melden Sie sich gerne!
- Details
- Kategorie: News
Vorsicht vor Hundehändlern und dubiosen Online-Angeboten!
Immer wieder werden ahnungslose Tierfreunde Opfer von unseriösen Hundehändlern oder
betrügerischen Online-Anzeigen. Die Händler tarnen sich oft geschickt, wirken seriös und geben
sich als engagierte Tierschützer aus. Doch hinter der Fassade verbirgt sich ein skrupelloses
Geschäft mit lebenden Tieren, das oft mit viel Leid für die Hunde verbunden ist.
Warum sollte man keinen Hund bei einem Hundehändler oder über Online-Portale kaufen?
• Täuschung durch Seriosität: Händler betreiben professionell gestaltete Websites oder
bieten Hunde über Online-Portale an. Sie geben sich als private Züchter oder
Tierschutzorganisationen aus, um Vertrauen zu gewinnen.
• Mangelnde Transparenz: Die Herkunft der Hunde wird oft verschleiert. Viele stammen
aus Massenzuchten im Ausland, insbesondere aus Polen, Rumänien oder Ungarn. Dort
werden die Tiere unter schlimmen Bedingungen gezüchtet und viel zu früh von ihren
Müttern getrennt.
• Falsche Angaben zu Rasse und Gesundheit: Käufer erhalten oft falsche Informationen
über die Rasse oder das Alter der Tiere. Viele Hunde sind zudem krank, ungeimpft oder
leiden unter schweren Erbkrankheiten aufgrund unkontrollierter Zucht.
• Hohe Preise ohne Service oder Rückgabemöglichkeiten: Die Preise für die Hunde sind
oft überhöht, und sollte es Probleme geben oder eine Rückgabe nötig sein, verweigern
die Händler jegliche Unterstützung oder Erstattung des Kaufpreises.
• Fehlende Nachbetreuung: Seriöse Tierschutzvereine und Tierheime bieten umfassende
Beratung und Unterstützung – Hundehändler hingegen verschwinden nach dem Verkauf
oder zeigen ihr wahres Gesicht, sobald Schwierigkeiten auftreten.
Online Verkaufsportale – ein Marktplatz für dubiose Händler
Auch Plattformen wie Kleinanzeigen und viele weitere sind eine Hochburg für unseriösen Welpenhandel und
fragwürdige Hundevermittlungen. Händler geben sich als Privatpersonen aus, um die Plattform-
Richtlinien zu umgehen. Oft locken sie mit vermeintlichen Schnäppchen, doch die Hunde
stammen meist aus Massenzuchten oder fragwürdigen Quellen.
Warum ist der Kauf über Online Verkaufsportale problematisch?
• Viele Hunde stammen aus illegalen Welpenfabriken: Die Tiere werden oft unter
schlechten Bedingungen aufgezogen und unter falschen Angaben weiterverkauft.
• Keine Kontrolle über die Seriosität des Verkäufers: Jeder kann ein Inserat erstellen, es
gibt kaum Überprüfung durch die Plattform.
• Hohe Krankheitsrisiken: Viele Hunde sind krank, ungeimpft oder leiden an Parasiten.
• Fehlende Verantwortung: Nach dem Kauf gibt es keine Möglichkeit, den Hund
zurückzugeben oder Hilfe zu erhalten.
Adoptieren statt Kaufen – eine sichere und verantwortungsvolle Wahl!
Wer einem Hund ein liebevolles Zuhause geben möchte, sollte sich an ein Tierheim oder eine
seriöse Tierschutzorganisation wenden. Dort:
• werden die Hunde tierärztlich untersucht, geimpft und entwurmt,
• wird transparent über Herkunft und Charakter informiert,
• gibt es eine Beratung zur Eingewöhnung und Erziehung,
• wird sichergestellt, dass der Hund zu seinem neuen Besitzer passt.
Ein Hundekauf sollte niemals spontan oder unüberlegt geschehen. Informiert euch gut und
entscheidet euch bewusst für einen Hund aus dem Tierschutz – so rettet ihr nicht nur ein Tier,
sondern setzt auch ein Zeichen gegen den grausamen Handel mit Hunden!
Euer Tierheim Olpe



