Willkommen im Tierheim Olpe /Tierschutzverein Olpe
Schlimme Nachrichten aus Ungarn !!!
Seit vielen Jahren sind wir mit dem Tierschutzprojekt Ungarn e.V. freundschaftlich und eng verbunden. Einige unserer Mitglieder arbeiten aktiv in den Projekten mit. Heute am Ostersonntag erreichte uns eine schlimme und folgenreiche Nachricht vom Vorstand der Tierschutzprojekt Ungarn. Die Hunde der Tötungsanlage in Baja werden von nun an allesamt getötet. Nach über 15 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit, in der kein Tier dort sterben musste sondern vom TPU gerettet wurde, hält sich die Stadt Baja nun nicht mehr an die Vereinbarungen. Die Stadt Baja opfert für ein wenig mehr Geld für das Stadtsäckle das Leben der eingefangenen Hunde. Hunderte kostbare Leben werden zukünftig für ein paar Groschen ausgelöscht.
Wir sind schockiert und traurig zugleich. Auch wir haben einigen Tieren aus Baja ein gutes neues Leben vermitteln können. Das TPU rettete bisher jeden Monat bis zu 30 Hunde aus dieser Tötungsanlage das Leben.
Weiter auf der Homepage des Tierschutzprojekt Ungarn.
Familientreffen !! Bilder sind da !!
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| Vor etwa einem Jahr erblickten sie hier im Tierheim das Licht der Welt ! | Und ein Jahr später traf man sich wieder. So sehen sie heute aus ! |
- Hier sehen die Fotostrecke von unserem "Welpentreffen 2010"
- Hier sehen Sie die kleine Welpenbande vor einem Jahr.
Donnerstag, 2. September 2010
Tierheimwochen für Kastrationen

Wieder wird der Pfötchenclub durch das Team des Regalfloh in Kreuztal -Marburger Str. 13- tatkräftig unterstützt.
Bis zum 12.09.2010 können hier Produkte rund um's Tier günstig gekauft werden. Der Erlös dieser Aktion ist für den Pfötchenclub bestimmt.
Wofür die jungen Tierschützer das Geld verwenden?
Schauen Sie sich mal unser Kastrationsbarometer auf der Pftöchenclubseite an. Dort kann man genau verfolgen, wieviel unnötiges Tierleid durch kastrieren verhindert wurde.
Auf geht's zur Shopping-Tour in die Stadt am Kindelsberg
Samstag, 24. Juli 2010
Aktueller Animal-Hoarding Fall hält das Tierheim Aachen in Atem

Falsch verstandene Tierliebe und Überforderung der Tierbesitzer führten wieder einmal dazu, dass nun 340 Ratten in einer 50 m² großen Wohnung in der Städteregion Aachen, regelrecht gestapelt wurden. Die vom Veterinäramt beschlagnahmten Tiere befinden sich in der Obhut des Aachener Tierheims und suchen schnellstmöglich verantwortungsvolle neue Besitzer, da die räumlichen Kapazitäten beschränkt sind. Leider weiß niemand, wieviele Rattenweibchen trächtig sind und wieviel Nachwuchs noch auf die Tierschützer zukommt.
Deshalb - Rattenfans aufgepasst! Wer gibt den geselligen Tieren mindestens paarweise - (alle Männchen werden im Tierheim kastriert) - ein neues verantwortungsvolles Zuhause. Vom Baby bis zur Seniorratte sind alle Altersstufen vertreten. Wer Interesse an den intelligenten Tieren hat, kann sich vorab telefonisch (Tel. 0241-9204250) oder während der Öffnungszeiten persönlich informieren.
Sonntag, 18. Juli 2010
Katzen, Katzen, Katzen und kein Ende in Sicht

Es ist mal wieder soweit, das Tierheim Olpe platzt aus allen Nähten. Täglich werden Katzenwelpen und Fundkatzen abgegeben. Diese Tiere müssen medizinisch versorgt, kastriert, gefüttert und gepflegt werden. Eine Tatsache, die viel Geld, jede Menge Arbeitszeit und noch mehr Kraft von allen Beteiligten fordert.
Dabei könnte das Leiden ein absehbares Ende nehmen. Deutschland braucht eine Katzenschutzverordnung, die folgende Punkte beinhaltet:
1. Katzenhalter, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese vor Vollendung des 5. Lebensmonats von einem Tierarzt unfruchtbar machen zu lassen.
2. Katzen sind vor Vollendung des 5. Lebensmonat mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen. Die doppelte Kennzeichnung durch Tätowierung in beiden Ohren zuzüglich Mikrochip/Transponder ist erstrebenswert und der sicherste Schutz für das Tier.
3. Katzen aus genehmigter privater oder gewerblicher Zucht und/oder Handel sind vor der Weitergabe an Dritte, vor Vollendung des 5. Lebensmonats, mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen. (Registrierung ist kostenfrei möglich beim behandelnden Tierarzt, Tasso - Haustierzentralregister oder dem Register vom Deut¬schen Tierschutzbund).
4. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer frei lebende Katzen Futter zur Verfügung stellt (Obhutsverhältnis).
5. Für die private oder gewerbliche Zucht von Katzen können auf schriftlichen Antrag Ausnahmen von der Kastrationspflicht zugelassen werden, sofern eine Kontrolle, Dokumentation, nachhaltige Verantwortung und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird.
6. Die Mindesthalteanforderungen für Katzen (TVT-Richtlinien Nr. 43/120) sind einzuhalten.
Um weiterhin eine tiergerechte Unterbringung der Samtpfoten zu gewährleisten, ist das letzte Mittel - der Aufnahmestopp - bereits ausgesprochen. Ab jetzt können keine Tiere mehr aufgenommen werden, außer es finden zahlreiche Vermittlungen der Katzenwelpen an verantwortungsbewusste Menschen statt. Was geschieht nun mit den verbleibenden Vierbeinern? Wohin mit den armen Kreaturen, die Opfer der Urlaubszeit werden?
Eine Antwort darauf kennen die Tierschützer leider nicht. Jedoch fordern das Bundesumweltministerium, die Bundestierärztekammer, die Tierschutzbeiräte, über 3.000 Tierheime und Tierauffangstationen mit mehreren Millionen Mitgliedern sowie mehr als 40.000 Befürworter die Ordnungsbehörden auf, sich dem Staatsziel Tierschutz - als gesamtgesellschaftliches Anliegen - nachhaltig und mit Weitsicht zu stellen.
Deutschland braucht eine Katzenschutzverordnung – jetzt!
Dienstag, 22. Juni 2010
Düsseldorf droht die Kastrationspflicht zu kippen

Ende Januar hat der Tierschutzverein Olpe e.V. Glückwünsche nach Düsseldorf gesandt, da unsere Landeshauptstadt ein Kastrationsgebot für freilaufende Katzen einführen wollte - eine kostengünstige Lösung für aktiven Tierschutz. Zugleich wäre eine solche gesetzliche Regelung für Tierschützer eine Bestätigung ihrer jahrelangen Bemühungen, das in unserer Verfassung verankerte Staatsziel "Tierschutz" tatkräftig umzusetzen. Nun scheint es, dass die Verwaltung der Stadt Düsseldorf die dazugehörige Verordnung nicht erlassen möchte. In der Begründung heißt es, dass eine bloße Gefahrenvermutung keine Grundlage für eine Verordnung bilde. Daher möchten wir Ihnen gerne ein paar Fakten aus unserer praktischen Arbeit an die Hand geben:
Im Jahr 2008 hatten wir 280 Fundkatzen, im Jahr 2009 waren es 181 Fundkatzen. Die sinkenden Zahlen hängen allerdings nicht damit zusammen, dass es keine unversorgten Hauskatzen in NRW gibt. Es hängt damit zusammen, dass wir einen Aufnahmestopp verhängen mussten. Unser Verein ist finanziell als auch kräftemäßig nicht in der Lage, mehr Tiere artgerecht zu versorgen. Bereits heute stellen wir uns die Frage, ob wir diesen Kampf im Jahr 2011 (ohne gesetzliche Regelungen) weiterführen können. Weiterhin fragen wir uns, wie hoch beispielsweise das Gefahrenpotenzial einer kranken Katze auf einem Kinderspielplatz ist. Die von der Verwaltung geforderten Zahlen, ob die vorhandenen Populationen groß genug sind, können wir von uns aus nicht liefern – es gibt allerdings verschiedene Statistiken über die explosinsartige Entwicklung einer vorhanden Katzengruppe. Es wird davon ausgegangen, dass ein Katzenpaar im Jahr zweimal Nachwuchs bekommt und jeweils 2,8 Kätzchen pro Wurf überleben, so werden es in 10 Jahren über 80 Millionen Katzen sein.
Um das unnötige Tierleid auf Deutschlands Straßen einzudemmen, ist eine flächendeckene Kastrationspflicht unumgänglich.
Wir bitten die Stadt Düsseldorf daher ausdrücklich um die Umsetzung der bereits ausgearbeiteten Verordnung.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Arbeitskreis Katzenschutzverordnung NRW fordert Kastrationspflicht für alle Katzen

Am 5. Mai trafen sich auf Einladung des Tierschutzvereines für den Kreis Olpe e.V in Gerlingen Vertreter von Tierschutzvereinen aus Sauer- und Siegerland und Westerwald.
Diskutiert wurde das drängende Problem der unkontrollierten Vermehrung des Haustiers Katze. Ein gemeinsamer Arbeitskreis wurde gegründet.
In Deutschland leben mehr als 8 Millionen Hauskatzen. Der Stubentiger ist somit Haustier Nummer 1. Gleichzeitig streunen - unsichtbar für den Großteil der Bevölkerung - unzählige Tiere unversorgt und häufig krank durch Städte und Gemeinden; keineswegs herrenlose Tiere oder gar Wildtiere, sondern ausgesetzte oder fortgelaufene Katzen und deren Nachkommen.
Kaum 5 Monate alt sind Katzen schon geschlechtsreif und vermehren sich unkontrolliert; auch mit unkastrierten Katzen, die einen Besitzer haben, der sich der Verantwortung für sein Tier nicht bewusst ist.
Eine weibliche Katze kann nach 10 Jahren durchaus mehrere Millionen Nachkommen haben!
Deutschlandweit sind die Tierheime jetzt schon hoffnungslos überfüllt. Aufnahmestopps sind die Folge; Kosten explodieren. Hinzu kommen immer mehr Haustiere, die aus finanziellen Gründen abgegeben werden. Städte wie Paderborn und Düsseldorf zeigen, wie man sich des Problems annehmen kann: Dort gilt eine allgemeine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für alle Katzen. Eine Regelung, die auch das Umweltministerium in Düsseldorf den Städten und Gemeinden empfiehlt. Tierärzte, Tierschutzverbände und Jägerschaft zählen ebenfalls zu den Befürwortern.
Der Arbeitskreis erwartet von einer konsequent angewandten Kastrationspflicht nicht nur eine Entlastung der Tierheime. Die zuständigen Ordnungsämter und damit der Steuerzahler würden langfristig erhebliche Kosten sparen.
Weitere Informationen zum Thema im Internet unter
http://www.katzenschutzverordnung.de
und bei den beteiligten Vereinen.
Katzenhilfe Olpe e.V. http://www.katzenhilfe-olpe.de
Katzenhilfe Westerwald e.V. http://www.katzenhilfe-westerwald.de
Katzenschutzverein Siegen e.V http://katzenschutz-siegen.de
Tierschutzverein Hilchenbach e.V. http://www.tierschutzverein-hilchenbach.de
Tierschutzverein Meinerzhagen/Kierspe e.V. http://tierschutz-meinerzhagen.de
Tierschutzverein für den Kreis Olpe e.V. http://tierheim-olpe.de
Tierschutzverein für Siegen und Umgebung e.V. http://www.tierheim-siegen.de
So erreichen Sie uns:
| Telefon: | 02761 4600 |
| Fax: | 02761 825361 |
| E-mail Tierheim: | Tierheimleitung: Iris Drosten |
| E-mail Vorstand: | Vorsitzende: Elke Stellbrink |






