Gesundheitsthema

Tiergesundheit

Die Anregung der körpereigenen Regulationsprozesse

Eine Investition in Gesundheit

Wissenschaftliche Diagnose-und Therapiemethoden können auf sanfte Weise ersetzt oder ergänzt werden durch komplementäre Vorgehensweisen.

Mensch wie Tier sind sich in ihren biologischen Stoffwechselabläufen sehr ähnlich. Darüber hinaus wird jeder Tierbesitzer bestätigen können, dass auch Tiere in der Lage sind, Gefühle zu haben und diese auch klar auszudrücken.

Haustiere unterliegen in unserer heutigen Welt ebenfalls den gesamten Umwelteinflüssen wie auch wir Menschen. Sie sind in einem noch weiteren Maße von uns abhängig geworden. Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen, Bewegung und Psyche sind für Haustiere sehr abhängig vom Verhalten ihrer Besitzer.

Alle diese Einflüsse werden im Körper über Regulationsprozesse umgesetzt. Das Resultat davon ist entweder ein zufriedenes, gesundes und glückliches Tier oder ein eher ungesunder Patient mit allen Folgeerscheinungen.

Hier hat der komplementäre Ansatz seinen besonderen Schwerpunkt. Die Frage nach der exakten Diagnose steht dabei nicht so sehr im Vordergrund. Viel entscheidender ist die Feststellung des Vergiftungsgrades", der sog. Intoxikation. Je mehr Gifte im Stoffwechsel sich konzentrieren, desto schwieriger ist es für den Patienten, Gesundungsprozesse zu erhalten. Symptome wie Brechen, Durchfall, höhere Atemfrequenz, Ekzeme können Versuche des Körpers sein, sich selbst zu reinigen. Die biologischen Diagnostik-und Therapiemethoden unterstützen deshalb besonders die Selbstentgiftung des Körpers. Wir vertreten den Grundsatz: So viel wissenschaftliche Methoden wie nötig und wirtschaftlich und so viel biologische Methoden wie möglich.

Die Kostenersparnis ist bei biologischen Methoden bedeutend.

Folgende komplementäre Verfahren stehen zum Beispiel zur Verfügung:

1. Vitalblutanalyse mittels Dunkelfeldmikroskopie

Dieses visuelle Verfahren offenbart direkt den Grad der Vergiftung. Ein frisch entnommener kleiner Blutstropfen wird mit dem Dunkelfeldkondensor eines Mikroskops betrachtet. Das Bild wird mit einer Videokamera direkt auf einen großen Bildschirm übertragen, sodass auch Herrchen" und Frauchen" sich uneingeschränkt informieren können. So können regulationstherapeutische Maßnahmen sehr genau festgelegt und effizient durchgeführt werden.

2. Bioresonanzdiagnose und -therapie

Die Bioresonanzdiagnose und -therapie geht davon aus, dass schädliche Substanzen die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Mit dieser sanften Methode können sehr viele Krankheitsherde und Belastungen sehr gut erkannt und behandelt werden. Diese Methode wird leider von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert. Wir verfügen mittlerweile über eine 15-jährige praktische Erfahrung. Die Bioresonanztherapie ist aufgrund ihrer positiven Resultate ein wichtiges Verfahren, insbesondere bei der grundlegenden Sanierung chronischer Erkrankungen. Die Therapie ist völlig schmerzfrei und wird von den Tieren sehr gut akzeptiert. Der große Vorteil liegt in der körpereigenen Regulation von Krankheitszuständen. Meist sind keine weiteren medikamentösen Zusatzbehandlungen nötig oder sie können stark reduziert werden. Beispielsweise sind Patienten mit chronischen Schmerzen so viel weniger belastet.

3. Homöopathie

Die homöopathische Heilkunde ist eine natürliche, pharmazeutische Wissenschaft, bei der die körpereigene Abwehr durch sehr geringe Dosen natürlicher Substanzen aus dem Pflanzen-, Mineral-und Tierreich stimuliert wird.

Die Homöopathie heilt nach dem Grundsatz Ähnliches mit Ähnlichem" heilen. Dieses Verfahren hat sich schon seit einer langen Zeit sowohl beim Menschen als auch bei Tieren bestens bewährt. Wir arbeiten in unserer Praxis bereits seit 20 Jahren damit. Auch hier ist es möglich, dass auf Medikamente mit Nebenwirkungen ganz verzichtet werden kann bzw. sie stark reduziert werden können.

4. Aura-Soma-Farbtherapie

Das von der Engländerin Vicky Wall begründete Farbtherapieverfahren eignet sich ganz besonders bei Tieren mit seelischen Belastungen. Per Bioresonanz testen wir individuell die geeignete Farbkombination aus über 100 verschiedenen Möglichkeiten aus. Die Wirkung ist sehr tiefgehend und hilft besonders als Begleittherapie bei chronisch kranken Patienten.

5. Bach-Blüten-Therapie

Diese Therapiemethode wurde von dem englischen Arzt Edward Bach begründet und wirkt ähnlich wie die Aura-Soma-Farben auf Geist und Gemüt. Wir setzen Bach-Blüten vor jeder Operation ein und die Notfalltropfen stehen in jedem Behandlungsraum bereit. Sie sind als begleitende Therapie bei fast allen Krankheiten hervorragend geeignet.

6. Aromatherapie

Aromen wirken direkt über den Geruchsnerv und erzeugen im Gehirn Reaktionen, die zu Wirkungen auf das vegetative Nervensystem, das Immunsystem und einer Beeinflussung der Hormonproduktion führen. Da Hunde, Katzen und Heimtiere viel mehr Geruchszellen haben als der Mensch, ist diese Therapie bei unseren Haustieren von hoher Effektivität. Sie muss allerdings ganz individuell für jedes Tier ausgewählt werden. Die Behandlung sollte nach gründlicher Diagnostik auf tierärztliche Verordnung und unter Berücksichtigung des ganzheitlichen Problemfeldes erfolgen. Der Einsatz ätherischer Öle eignet sich im Sinne einer begleitenden Behandlungsform und ergänzt sich hervorragend mit vielen anderen Therapiemöglichkeiten.

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Eugen Schabel, Fachtierarzt für Kleintiere, Homöopathie, Neuss